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Das erste Februar Wochenende

Ehe der Mietwagen kam, verging einige Zeit. Die netten 2 Damen der Firma erklärten mir auf spanisch und englisch wie alles funktoniert und anstatt des Corsas bekamen wir einen Mercedes zum gleichen Preis. Haben wir nicht abgelehnt. Also ging es gegen 11Uhr los. Der erste Wochenmarkt befand sich in den Bergen und die Fahrt dahin war nicht so einfach, denn unser Navi irrte sich gewaltig. Garmin ist auch nicht mehr das was es einmal war. Hätten wir gewußt, dass uns ein sehr kleiner Markt erwartete, der Ort hieß Cabanes, wären wir nicht so weit gefahren. Nun wir haben es gewagt und sind voll auf die Schnauze gefallen.

Kurz um, stiegen wir wieder in unser Rennauto und steuerten Villa Real an.

Bei Annäherung an die Stadt, die so ziemlich 50000 Einwohner hat, wurde es bereits rechts lebendig. Wie überall in Spanien sind die Einfallstraßen mit Einkaufsmärkten, Baumärkten und industriellen Ansiedlungen gepflastert. Mehrere Kreisverkehre lotsen einen in das Centro Urban und dann heißt es einen Parkplatz finden, der nicht allzuweit vom Geschehen ist. Wir fanden auch einen Platz, der schattig und kostenlos war. Der Fußweg dann war etwas umfangreicher in das Centrum wo der Markt stattfand. Zuerst kamen wir an einen kleinen Markt mit Textilhändlern, Schuhverkäufern, Lebensmittel und Haushaltskram. Natürlich entdeckten wir am äussersten Ende auch einen Händler der Babysachen verkaufte. Ok, da wurden wir etwas Geld los. Zwischenzeitlich machte sich etwas Durst bemerkbar. Eine kleine Bar am Rande des Platzes und der Fußgängerzone lud zum verweilen ein. Als EU-Bürger und in Deutschland mit den strengsten Vorschriften zu leben gewohnt, wundert man sich in Spanien häufig wie lange Vorschriften und Gesetze benötigen um anzukommen. Schlicht ausgedrückt wird es noch gefühlte 20zig Jahre dauern, ehe in Spanien die Gesetze umgesetzt werden, wenn überhaupt. Auf den ersten Blick ein Laden der geschlossen gehört und doch nicht verkehrt. Der Boss ein wenig unfreundlich, kein Wort ausser Catalanisch, aber Cola versteht wohl jeder auf dieser Welt. Eine nette catalanische Tischnachbarin, die uns in ihrer Sprache erklärte wie nett es doch wohl hier sei und wie groß die Province Castellon ist und welche Vorzüge sie hat. Mein Google Sprachübersetzer hilft uns zumindest ein wenig zu verstehen. Mit Händen, Armen und Augen versuchen wir das Gespräch am Laufen zu halten. Wir brechen auf, die Fußgängerzone wartet auf uns mit vielen netten Geschäften und dahinter eröffnen sich weitere Märkte wo Waren feil gehalten werden. Villa Real ist eine Reise wert, es gibt viel zu entdecken. Besonders auf dem Rückweg zum Auto, fielen uns die kunstvoll miteinander verknüpften Stromkabel auf. Das waren schon sehr südliche Zustände. Andererseits gibt es tolle Häuser und Bauwerke wie auf den Bilder zu sehen, wunderschöne kleine Parks die mit ihren Mosaiken an Gaudi erinnern.

Über Benicassim kehren wir zurück und nutzen die Gelegenheit noch einige Dinge des täglichen Bedarfs einzukaufen. Nutzen die Küstenstraße für die Heimkehr nach Torre la Sal und genießen die schönen Aussichten auf der kurvigen Strecke.

Am nächsten Tag sollten wir ein weiteres Abenteuer erleben.

Hier sieht man mal deutschland wie moderne Kabelverlegung geht. Man kommt ganz einfach dran, wenn man neues braucht, wickelt man es einfach um die Alten. Alles einfach und funktionell.

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